Schule Beinwil am See




Bienenvortrag in der Klasse 2 A(3)
Do, 05. September 2019
Seit Schuljahresbeginn behandeln die zwei Praktikanten, Herr Schmidli und Herr Hegi, im Realienunterricht das Thema Bienen. Letzten Freitag durften wir Daniela Würgler begrüssen, die Tante eines Schulkindes. Sie ist Imkerin und hat auf ihrem Bauernhof ein Bienenhaus. Sie hat viele Gegenstände mitgebracht, welche sie zum Imkern braucht. Auf Fotos und mit Filmen konnten die Kinder sehen, wie ein Bienenvolk lebt, wie Honig gemacht wird und wie es im Innern eines Bienenhauses zu und her geht. Doch die Kinder haben sich auch schon vorgängig auf ihren Besuch vorbereitet und Fragen notiert, welche sie ihr gerne stellen möchten. Hier ein paar Beispiele:
„Wieso gibt es nur Königinnen und keine Könige?“
„Warum sterben Bienen, nachdem sie jemanden gestochen haben?“
„Warum nehmen wir den Bienen den Honig weg, brauchen die ihn nicht selbst?“
Diese und viele weitere Fragen hat Daniela Würgler den Kids ausführlich beantwortet. Zum Schluss gab es dann noch Honig zum Probieren. Mit Honig im Bauch, viel neuem Wissen im Kopf und grossem Dank verabschiedeten wir Daniela – schön, war sie bei uns!
Schulreise Murmimoos(8)
Do, 06. Juni 2019 - Fr, 06. Dezember 2019
Morgens ging es mit dem Zug via Lenzburg nach Boswil-Bünzen. Entgegen der Erwartung der Lehrerin blieben die Süssigkeiten bei der Zugfahrt noch im Rucksack. Stattdessen wurde rege geplaudert und Zeitung gelesen. Angekommen in Boswil liefen wir los Richtung Murimoos. Viele Störche und ihre Jungen konnten wir auf dem Weg beobachten. Im Murimoos wartete der neue Spielplatz auf die Kinder: Rutschbahn, Hamsterrad, Trülli, Tellerschaukel, Kletterseile und vieles mehr lud zum Spielen ein. Dazwischen fanden aber alle noch Zeit um ihr Znüni zu essen. Der Weitermarsch führte uns noch am Stall vom Murimoos vorbei, wo wir die Kühe, Kälber und Stiere sahen. Durch den Wald ging es weiter, bis wir kurz vor 12 Uhr zu unserer Feuerstelle kamen. Ruckzuck brannte das Feuer und die Stecken für die Würste waren geschnitzt. So fanden sich bald darauf alle bei Feuer ein, um die Würste zu bräteln. Und nachdem die verspiessen war, kamen dann doch noch die Süssigkeiten aus dem Rucksack. Dabei wurde getauscht und geteilt, bis alle Bäuche voll waren. Zum Glück war der Rückmarsch zum Bahnhof Muri nicht mehr weit, so dass ihn noch alle Beine und Bäuche gut schafften. Müde und zufrieden kamen wir wieder in Böju an.