Schule Beinwil am See

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Schneesportlager 2017
Schneesportlager 2017

Sonntag, 26. Februar 2017

Nach dem Mittag startete unser diesjähriges Schneesportlager. Um 14.00 Uhr fuhr der Car ab. Die Fahrt dauerte ca. zwei Stunden. Wir schauten im Car einen Film - er war nicht so gut. Als wir ankamen, gab uns Herr Wüthrich ein paar Informationen zum Lagerhaus. Danach bezogen wir unsere Zimmer. Nachher gab es Abendessen: Spaghetti Nature, mit bolognaise oder mit cinque-P Sauce. Etwas später wurde uns das Thema der Woche vorgestellt: Spiele ohne Grenzen. Wir machten Vierergruppen. Die Woche hindurch können wir bei verschiedenen Aktivitäten Punkte sammeln, welche auf den Murmelsäulen aufgereiht werden. Wer am Freitag die meisten Murmeln hat, wird unser Spiele-ohne-Grenzen-Wochensieger. Alle machten ein Gruppenfoto und die Gruppen erhielten kreative Namen. Nachher gab es draussen noch Stafetten. Die Gewinnergruppen bekamen je zwei Murmeln. Von 20.30 Uhr bis 21.00 Uhr gab es die Black, Pink und White Storys. Nachher war Nachtruhe.

 

Montag, 27. Februar 2017

Mit einem leckeren Frühstück starteten wir heute in einen sonnigen Tag. Bei blauem Himmel und viel Sonnenschein gingen wir zum ersten Mal auf die Piste. Es hatte nicht so viel Schnee, aber es reichte gerade so. Zum Zmittag gab es Hot Dog – Judihui.

Weil es so warm war, wurde der Schnee am Nachmittag immer sulziger und schwerer. Wir hatten trotzdem viel Spass. Zum Abendessen kochte das Küchenteam ein feines Curry-Reis.

Gestärkt ging es ans Abendprogramm. Wir schauten einen kurzen Filmausschnitt und bekamen die Aufgabe, uns zu überlegen, wie die Szene weitergeht. Wir hatten Zeit, in unserer Gruppe zu üben und müssen das Ganze dann am Donnerstag vorführen.

Zufrieden aber auch ein bisschen müde gingen wir dann ins Bett.

 

Dienstag, 28. Februar 2017

Heute Morgen als wir erwachten, nahmen wir Frühstück.

Nach dem Frühstück erfuhren wir, dass wir nicht auf die Piste können und deshalb in eine in die Turnhalle gehen. Als wir dort waren, spielten wir verschiedene Spiele zum Beispiel Stafette, Sitzball, Basketball und viele andere..

Um 13:30 fuhren wir mit dem Bus wieder zurück ins Lagerhaus. Als wir zurück waren, gab es Suppe mit Käse und Brot.

Am Nachmittag machten wir verschiedene Spiele: Tschau Sepp, Vier Gewinnt, Eile mit Weile und Mühle, um Punkte zu sammeln.

Am Abend nach dem Essen machten wir eine Nachtwanderung mit Fackeln durch den Schnee. Nach der langen Nachtwanderung genossen wir noch einen warmen Punch.

 

Mittwoch, 1. März 2017

Heute konnten wir zum Glück wieder auf die Piste. Es war sehr toll, aber der Schnee war ziemlich nass und die Piste holprig. Am Nachmittag gingen wir mit dem Car nach Spiez ins Kino. Wir konnten zwischen zwei Filmen wählen: Bibi und Tina oder Lego Batman Movie.

In der Pause durften wir uns ein Popcorn kaufen. Die Filme waren lustig. Am Abend gab es Hackbraten, Kartoffelstock und Rüebli. Es war sehr lecker – Danke an die Küche!

Nach dem Abendessen machten wir verschiedene lustige Spiele. Wir mussten zum Beispiel Gummibärchen mit dem Mund aus einer Wasserschüssel fischen, ein Sugus auf einem Holzstab balancieren und vieles mehr. Für die Gewinner gab es jeweils wieder Murmeln, die wir dann auf die Stäbe auffädeln konnten. Danach ging es ab ins Bett.

 

Donnerstag, 2. März 2017

Am Morgen wurden wir von sehr lauter Musik geweckt. Als wir aus dem Fenster schauten, sahen wir, dass es ziemlich stark regnete. Die Leiter entschieden, dass wir am Morgen im Lagerhaus bleiben. Es gab dann aber ein bisschen früher Mittagessen, damit wir am Nachmittag ein bisschen länger auf die Piste konnten. Wir merkten dann, dass es eher Wasserskifahren war, aber wir hatten trotzdem Spass. Zum Abschluss der Woche kochte das Küchenteam Fajitas für uns, was sehr lecker war.

Danach durften wir endlich unsere Darbietungen vorführen. Die Leiter verteilten Punkte und anschliessend gab es eine Rangverkündigung. Jeder durfte einen Preis auswählen.

Zum Dessert gab es Lebkuchen und dann durften wir wie wilde Hühner in der Disco tanzen.

Es war ein toller Abend.

 

Freitag, 3. März 2017

Heute ging es bereits wieder nach Hause. Nach dem Frühstück machten wir unseren Proviant für die Heimreise parat und putzten das Lagerhaus. Danach verabschiedeten wir uns von den Leiter und Leiterinnen und machten uns auf den Heimweg. In Böju wurden wir bereits von den Eltern und Geschwistern erwartet. Müde aber sehr zufrieden verabschiedeten wir uns dann voneinander. Es war, trotz des frühlinghaften Wetters, eine tolle Schneesportlagerwoche, an die wir gerne zurückdenken werden.

Projektwoche der Schule Beinwil am See
Projektwoche der Schule Beinwil am See

Montagmorgen auf dem Pausenplatz hinter dem Gemeindehaus. Die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse wurden in verschiedenfarbige Gruppen eingeteilt. «Zu welcher Farbe muss ich gehen», hörte man unter den gutgelaunten Kindern.

 

«Manege frei» war das Thema im Gemeindeschulhaus. In verschiedenen Gruppen wurden die Kinder in das Geheimnis des Zirkus eingeführt. Marielle Brönnimann, Bernarda Michel, Melanie Rüegsegger, Marianne Zimmermann, Melanie Rüttimann, Hélène Reuille, Ursi Sommerhalder, Sabrina Hediger und Zoryana Mazko bereiteten die Kinder gekonnt für das Thema «Manege frei» vor. In den Schulzimmern wurde gebastelt, gesungen und getanzt. Die Kinder waren mit Eifer dabei. Lustig anzusehen waren die Elefantenmasken und der Tanz wirkte sehr professionell. Wie im richtigen Zirkus durften natürlich die Clowns nicht fehlen. Am Mittwoch wurden die Kinder von Beatrix Schwegler mit Hot Dogs überrascht.

«Knobeleien aus Holz» war das Thema bei Silvan Zürcher. Es wurde gesägt, gehämmert und geschliffen. Einige Schülern ging diese Arbeit leicht von der Hand, den anderen halfen die Schüler die bereits weiter waren, mit dem Zauberkasten oder den Würfeln. Diese Teamarbeit war ein herrliches Bild!

Bei Monica Quinter fand das Atelier «Jeder ist ein Künstler» statt. Mit Farbstiften und Wasserfarben entstanden wundervolle Kunstwerke. Beinwil am See gilt nun sicherlich als Hochburg von angehenden Künstlern. Ein Besuch im Kunsthaus in Aarau und ein kreatives Schaffen im Atelier des Künstlers Micha Aregger rundeten das Programm ab.

«Grosse und kleine Kunstwerke» entstanden im Werkraum des Schulhauses Steineggli. Heike Silvester und Beni Lipp arbeiteten mit den Jugendlichen mit Ton. Diverse Kunstwerke wie Vogelhäuschen oder Gefässe entstanden in dieser Werkstatt. Die Arbeit erforderte exaktes Arbeiten mit dem Naturmaterial, denn beim Brennvorgang im schuleigenen Brennofen kann es leicht zerbrechen. Beni Lipp wird die Tonsachen nachher noch bemalen und nochmals bei 1‘000 Grad brennen. So ist gewährleistet, dass die Gefässe auch im Freien aufgestellt werden können.

«Abfall – Recycling – Rohstoffe». Hinter diesen drei Worten verbirgt sich sehr viel. Nebst einem interessanten Wissensteil und vielen praktischen Anwendungen in den Bereichen Musik, Werken und Bildnerisches Gestalten konnten die Kinder als Erfinder tätig sein. Zu Beginn der Projektwoche sammelte Rolf Zenoni passend zum Thema mit den Kindern Abfall auf dem Schulhausplatz. Es ist unglaublich, wieviel Kehricht die Kinder innerhalb von 10 Minuten sammeln konnten. Am Dienstag besuchte diese Gruppe das «Recycling-Paradies» in Reinach. In einer Führung wurde den Kinder von der Firma Bertschi gezeigt, wie der Kehricht angenommen und weiter behandelt wird.

«Spiel den Turm, Spiel den Klang Andalusiens»! Das Thema bei Christoph Zumsteg. In diesem Kurs wurde das Bretterspiel «Kamisado» mit den Perlen und der Sumosteine gespielt und als zusätzliches Erlebnis erklang immer wieder das Glockenspiel. Christoph Zumsteg führte die Kinder mit dem Xylophon auch in das Geheimnis der maurischen Klänge ein. Diese Klänge kennen wir von Spanien. Zusätzlich kamen verschiedene Rhythmusinstrumente zum Einsatz.

Viele Schülerinnen und Schüler der Schule Beinwil am See haben diese Projektwoche nicht im Schulhaus im Dorf sondern auf der Piste verbracht. Ihnen wurde das Skifahren und das Snowboarden gelehrt und bei den Fortgeschrittenen an der Technik gefeilt. Natürlich kam auch das Lagerleben mit Spielen, gutem Essen und einem lässigen Leiterteam nicht zu kurz.

Fazit dieser Projektwoche? Die Kinder konnten kreativ in altersdurchmischten Gruppen arbeiten und lernten mit jüngeren oder älteren Mitschülerinnen und Mitschülern zusammen zu arbeiten und Verständnis für andere zu haben. Teamarbeit und Kreativität sind wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung der Kinder. Und eines durfte auch nicht fehlen: viele lustige Momente mit den Lehrpersonen und den Mitschülern.

Zu Besuch im Kinderspital
Zu Besuch im Kinderspital

Seit der Projektwoche sind täglich Patienten, Ärzte, Chirurgen und Krankenschwestern im Kindergarten Homberg anzutreffen. Die Kinder haben zusammen mit ihren Kindergärtnerinnen eine Lernumgebung „Spital“ eingerichtet, wo es an nichts fehlt: Nachdem sich die Patienten beim Empfang angemeldet haben, dürfen sie im Wartezimmer Platz nehmen. Hier werden sie von einem Arzt oder einer Ärztin abgeholt und ins Untersuchungszimmer gebracht. Je nach dem, müssen sie auf den Schragen liegen und werden von einem Chirurgen / einer Chirurgin operiert. Anschliessend ist das Patientenzimmer bereit, wo sie sich in Ruhe erholen können. Auch ein Labor, ein Röntgeninstitut und eine Apotheke werden im Hombergkindergarten geführt.

Die verschiedenen Rollen sind täglich neu besetzt und die kleinen Ärzte wissen gut Bescheid, wie man beispielsweise mit dem Stethoskop umgeht und wie eine Blutentnahme stattfindet.

Das Highlight war der Besuch im Kantonsspital Aarau. Am Montag, 3. April trafen sich alle Kinder und Lehrpersonen schon um 7.45 Uhr am Bahnhof Böju. Von da ging es mit dem Zug nach Aarau und zu Fuss vom Bahnhof zum Spital, wo wir im Kinderspital von zwei Krankenpflegerinnen in Empfang genommen wurden. Wir starteten mit einer Einführung in zwei Gruppen. Hier durften alle, die Herztöne des Nachbarkindes abhören, den eigenen Blutdruck und die Sauerstoffsättigung messen und an einem Kind wurde die Infusion vorgeführt. Durch diese Erfahrung kann man den Kindern die Angst etwas nehmen, falls sie im Ernstfall selber ins Spital müssen. Zum Abschluss des ersten Teiles durften sich die Kinder verkleiden und wer wollte, liess sich von der Krankenpflegerin den Finger eingipsen. Nach der Znünipause im Freien kam das, worauf die Kinder am meisten gespannt waren: Die Ambulanz. Wir hatten Glück: Obwohl gerade Hochbetrieb herrschte, durften wir einige Minuten ein Krankenauto genauer betrachten und sogar einsteigen. Bevor die Ambulanz zum nächsten Einsatz musste, liess die Sanitäterin extra für uns das Blaulicht an. Auch wir gingen weiter und wurden

in die unterirdischen Gänge geführt. Hier sind alle Häuser miteinander verbunden. Als letztes durften wir auf den Balkon des Kinderspitals und hier durch die Fenster die Babys, die zu früh zur Welt gekommen waren, bestaunen. Es war sehr eindrücklich, wie klein sie alle waren. Nun war es schon wieder Zeit, um uns mit dem Bus auf den Weg zum Bahnhof und zurück nach Böju zu machen.

Kindergarten Vorstat
Kindergarten Vorstat

 

Das Bilderbuch: „Pandi und seine Freunde“

 

Alles begann mit dem Kindergartenthema Bär, wofür die Kinder Plüschbären zur Veranschaulichung mitnehmen durften. Nachdem wir diese benannt, gezählt und sortiert haben, begannen wir Geschichten über diese Bären zu erzählen. Nun waren die Kinder nicht mehr zu bremsen und wussten immer mehr über IHRE Bären zu berichten. Dies müsste ich eigentlich aufschreiben, meinte ich einmal spontan und 30 Augen schauten mich gross an. Wie gesagt, so getan. Also machten wir uns an die Arbeit. Die Kinder merkten schnell, dass sie ihre Ideen aufeinander abstimmen mussten, damit eine fortlaufende Geschichte entstehen konnte. So schrieb ich, was die Kinder erzählten und nach jeder Buchseite malten die Autoren ein dazu passendes Bild. Am Schluss wurde das Buch gebunden. Wie die Profis wollten wir auch eine richtige Buchvorstellung den Eltern präsentieren. Dazu schrieben wir eine Einladung, verzierten den Kindergarten und übten ein Theaterstück über die Bilderbuchgeschichte ein. Ein bisschen nervös waren wir schon, als es soweit war, denn schliesslich kamen einige Mamis, Papis und sogar Grossmamis zu unserer Bilderbuchpräsentation. Es klappte jedoch alles prima, nicht zuletzt dank dem Einsatz jedes Einzelnen. Es war eine bereichernde Zeit mit einem tollen Abschluss, bei dem die Kinder sich sehr engagierten. Bravo.

 

Sandra Prebianca

 

Theatermorgen
Theatermorgen

Am Freitag 16. Juni 2017 fand in Beinwil am See bei schönstem Wetter der Theatermorgen statt. Die verschiedenen Workshops wurden von den Kindergartenkinder und den Schüler und Schülerinnen der Primarschule mit viel Enthusiasmus besucht.

Begrüssung

Die Schüler und Schülerinnen der Schule Beinwil am See wurden um 8 Uhr 10 beim Löwensaal in Empfang genommen und den verschiedenen Gruppen zugewiesen. Jede Gruppe war dank unserer engagierten TW-Lehrkraft mit einem farbigen Band gekennzeichnet. Geordnet wurden die Kinder in den Saal und an ihre Plätze geführt, wo sie vom Directeur du théâtre (unser schauspielerisch begabter Schulleiter) begrüsst wurden. Mit dem Lied «Theater, Theater», welches vom Lehrerteam zum Besten gegeben wurde, führten wir sie an den ungewöhnlichen Morgen heran. Bevor wir sie in die verschiedenen Workshops entlassen konnten, durften die Sieger des Logowettbewerbs ihren Preis in Empfang nehmen, zwei Kinotickets und ein riesiges Pack Popcorn.

Aufführung

Die Kindergartenschüler durften, nachdem die Primarschüler in ihre Workshops entlassen worden waren, im Löwensaal sitzen bleiben und dem Clownduo Lola und Peppina bei ihrer Aufführung zusehen. Die Begeisterung der Kinder war gross und der Funke sprang schnell auf das junge Publikum über. Auch die Primarschüler würden zu einem späteren Zeitpunkt an diesem Morgen in den Genuss der beiden liebenswerten Clowns kommen.

Workshops

Währenddessen befanden sich die altersdurchmischten Gruppen der Primarklassen in den anderen 6 Workshops und konnten einiges lernen. In einem Workshop hatten die Schüler die Möglichkeit sich mit Stimme und Klang auseinander zu setzen. Sie durften nach einer kurzen Aufwärmphase Geräusche zu einem Gedicht einstudieren und zum Besten geben. Das Gedicht wurde für den Kindergarten angepasst und der kleine Uhu fand grossen Anklang bei den Kleinen. In einem weiteren Workshop durften die Kinder ein Gefühl für ihren Körper entwickeln. Die Leiterin zeigte ihnen verschiedene Masken mit verschiedenen Gesichtsausdrücken, die sie später auch benutzen durften. Der Auftrag lautete: etwas ohne zu reden zu sagen… Das Glitzern in den Augen der Kinder war nicht fehl zu deuten. Die Herausforderung war angenommen. Im dritten Workshop wurden die Kinder anhand von Geräuschen an verschiedenen Orten und Situationen herangeführt, die sie dann schauspielerisch umsetzen mussten. Das Knistern des Feuers, ein Regentag und vieles mehr. Was dabei entstand waren kleine gesellige Szenen, die viel Fantasie und Talent den Kindern abverlangten. Der vierte Workshop führte die Kinder anhand von Kleidungsstücken an die Theaterwelt heran. Welche Personen tragen welche Kleidung? Wie verhält sich eine Person mit Hut, Brille oder Schürze? Die Kinder gingen mit viel Elan ans Verkleiden und der Fantasie wurden Flügel geschenkt. In kurzer Zeit entstanden in Vierer- oder Fünfergruppen kleine Lustige Alltagsgeschichten am Bahnhof, auf einer Party oder im Restaurant, wo sich noch ein Dieb herumtrieb. Natürlich alles improvisiert. Workshop 5 fand in der Turnhalle statt, wo beim Aufwärmen die Kinder sich mit Gefühlen und Alltagshandlungen auseinandersetzen konnten. Wut, Angst, Verliebt sein wurden zum Besten gegeben, sowie grinsen, Zähne putzen und boxen. Körpereinsatz und Vorstellungsvermögen wurden gekonnt angewendet für kleine Szenen und weitere Spiele. Als ich den dunklen Raum von Workshop 6 betrat, musste ich stutzen. Was wurde hier gespielt? Na Schattentheater! Die Kinder durften während des Aufwärmens sich mit der Leinwand anfreunden und verschiedene Bewegungen vor der Leinwand aufführen, bevor sie, angeleitet durch die Leiterin kleine Szenen aufführen konnten. Die verbleibenden Schüler und Schülerinnen durften anschliessend raten, welche Tiere gespielt wurden. Ein etwas anderen Workshop, dass seinen Charme nicht aus dem Licht sondern aus dem Produkt Schatten nimmt.  

Intermezzo

Zwischen den Workshops durften sich die Kinder natürlich von den eindrucksreichen Erfahrungen erholen und eine Flasche Most und ein Weggli, das von der Schule gesponsert wurde, geniessen. Ob vor der Turnhalle oder beim Brunnen, das Wetter lud dazu ein draussen zu bleiben.

Zum Schluss kann ich nur ein Lob für alle Beteiligten Schauspieler und Lehrpersonen ausdrücken, die wieder ein gelungener Anlass auf die Beine gestellt haben. Es war nicht zu übersehen, dass die Kinder ihren Spass hatten und dieser Tag ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Hélène Reuille

 

Quartalsnachrichten der Schulleitung 1/2017

Theater-Workshops - 16. Juni 2017

Lesen Sie hier Detail-Infos zu unseren Theater-Workshops:

Theatervormittag, 16. Juni 2017

Kindergartenreise des Kindergartens Vorstadt
Kindergartenreise des Kindergartens Vorstadt

Gut gelaunt versammelten sich 20 Kinder und ihre Lehrpersonen am 13. Juni am Bahnhof «Böju». Als der Zug ankam und uns nach Birrwil brachte, winkten auch die Jüngsten fröhlich ihren Eltern und niemand musste eine Abschiedsträne vergiessen. Der steile Abstieg zum See meisterten die Kinder bravourös, sodass die Pflaster im Rucksack bleiben konnten. Was ist das für ein Tier, dass so durch das Feld hüpft? Für mich war es ein Feldhase, andere sahen darin einen Fuchs oder gar ein junges Reh. Egal, die Hauptsache war, dass man etwas sah. In der Badi Boniswil machten wir einen ausgiebigen Znünihalt, wo uns ein Schwanenpaar mit drei flauschigen Jungen Gesellschaft leistete. «Brunnen in Sicht!» Eifrig wurden die fast leeren Trinkflaschen wieder gefüllt, Hände und Gesicht gekühlt und das letzte Wegstück bis zur Mittagsrast unter die Füsse genommen. Pommes Chips, Zuckerschlangen, Gummibärchen und Bärentätzli waren hoch im Kurs und es wurde grosszügig geteilt und getauscht. Die moosigen Quadersteine luden zum Hüpfen und Klettern ein und dienten auch zu einem flotten Pferderitt zu viert.

hörte man fragen. Die Vorfreude war gross und die Spannung wuchs. Wer sitzt dort im Nest in der Mauer? Es ist die diebische Schlossdohle Stibitz! Was hat sie nicht alles aus dem Schloss stibitzt! Ein Suppenschöpfer, ein Zinnbecher, eine Goldbrille, ein kostbarer Ring, eine glänzende Glasmurmel, einen Schlüssel und zuletzt noch eine Maultrommel, über deren Verwendung die Kinder rätselten. Nun galt es, mit Hilfe von Stibitz, alles wieder an ihren richtigen Ort zurück zu bringen und dabei das Schloss zu erkunden und Näheres über die frühere Lebensweise zu erfahren.

Die Zeit verging wie im Flug. Nachdem wir uns von unserer Begleitung und Stibitz verabschiedet hatten, ging es zum Schiffssteg, wo wir die Brestenberg bestiegen, die uns wieder zurück nach «Böju» brachte. Freudig wurden wir von den wartenden Eltern empfangen.

 

Schulreise P3a, P3b/P4b
Schulreise P3a, P3b/P4b

Der «Pavillon» auf Schulreise

Am Montag, 12.6.2017, sammelten sich die Klassen 3a, 3b und 4b am Bahnhof. Auf dem Programm stand die Schulreise. Zu diesem Zeitpunkt wussten erst die Lehrpersonen wohin die Reise führt. Durch genaues Beobachten merkten die Schülerinnen und Schüler schnell, dass wir auf dem Weg zur Habsburg waren. Nach einer Wanderung durch den Wald konnten wir direkt am Fusse der Burg unser Mittagslager aufschlagen. Frisch gestärkt nahmen wir den Abstieg nach Schinznach Bad in Angriff. Begleitet von einem erfrischenden Wind führte uns der Weg entlang der Aare zurück nach Brugg. Vor der Rückfahrt nach Beinwil am See gönnten wir uns noch eine Glace.

Es war ein toller Tag!

 

Schulreise Klasse 1b
Schulreise Klasse 1b

1. Juni 2017

Wir besammelten uns am Donnerstagmorgen am Bahnhof Böju. Voller Vorfreude auf die bevorstehende Reise warteten wir auf den Zug. Die dunkelgrauen Wolken wurden von den Kindern gar nicht wahrgenommen. Mit Zug und Bus fuhren wir nach Leutwil. Vorbei an schlafenden Kühen, schwarzen Hühner und Truthähnen wanderten wir Richtung Wald.

Am Waldrand machten wir Znünipause. Süsse und salzige Leckereien wurden ausgepackt. Im Wald ging die Wanderung weiter. Hier konnten wir auch die Wolken nicht mehr sehen, die sich aber allmählich verzogen. Hie und da wurde einer Schnecke das Leben gerettet. Interessiert beobachteten die Schüler und Schülerinnen den Wald und seine Bewohner.

So verging die Zeit im Fluge und wir erreichten den Rastplatz beim „Hohen Felsen“. Die Mittagspause verbrachten wir mit Würste bräteln, spielen und klettern. Dann begegneten wir sogar noch den Räubern Schnipp, Schnapp und Schnupp in der kleinen Waldhütte. Am Waldrand lauschten wir den Klängen von vier Alphörnern, einige Kinder waren ganz gefesselt von der schönen Musik. Bald erreichten wir das „Soodhüsli“ bei Oberkulm mit seinem tollen Spielplatz. Die restlichen Vorräte aus dem Rucksack wurden vertilgt oder dann getauscht und verschenkt. Währenddessen konnten die Kinder nach Herzenslust spielen.

Dann war es nur noch ein Katzensprung bis zum Bahnhof Oberkulm. Die WSB brachte uns nach Reinach, wo wir bei einer Glace auf das Postauto warteten. Müde aber glücklich kamen wir in Böju an. Schön war die Schulreise!

Kindergartenreise Kindergarten Homberg
Kindergartenreise Kindergarten Homberg

Nasse Schuhe, viel Sonnenschein und 27 lachende Gesichter

Wer am Dienstagmorgen, 16. Mai in Böju unterwegs war, sah aus allen Richtungen lachende Kinder, bepackt mit einem Rucksack, in Richtung Bahnhof marschieren. Um 8.30 Uhr sassen alle im Postauto und winkten den Mamis und Papis fröhlich zu. „Bes morn!“, sagte ein Mädchen und lachte über beide Ohren.

In Beromünster stiegen wir aus und von nun an ging es zu Fuss weiter. Ein kurzer Weg durch’s Städtli führte uns an die Wyna. Schon bald machten wir die Znünipause. Nach nur fünf Minuten standen alle vor Dreck, schliesslich lockte die Kletterwand die Kinder nach oben und zum Teil auf dem Füdli wieder nach unten.

Nach weiteren 50 Minuten Fussmarsch kamen wir zu unserem Rastplatz direkt am Bach. Schon bald genossen alle ihre Wurst vom Feuer. Die meisten Pommeschips hatten es allerdings nicht bis zum Zmittag geschafft… Die ersten Kinder hatten bereits nasse Schuhe und Socken, andere waren bis auf die Unterhosen nass. Zum Glück schien die Sonne und so trockneten wenigstens die Kleider schnell. Die Schuhe wurden kuzerhand an den Rucksack gebunden und so ging es für viele barfuss weiter bis zum letzten Halt. Nach einem erfrischenden Fussbad in der kalten Wyna machten wir uns munter auf den Heimweg.

Der Bus brachte uns von Menziken bis nach Böju. Hier wurden wir von einem grossen Empfangskomitee erwartet. Ein Kompliment an die Eltern: Alle waren pünktlich am Bahnhof, die Kinder waren gut gekleidet und hatten genügen zum Essen und Trinken dabei. Danke für die gute Zusammenarbeit!

 

Teambildungstag 2017
Teambildungstag 2017

Am 17. Mai reisten Lehrpersonen, Schulleitung sowie eine Delegation der Schulpflege bei strahlendblauem Himmel mit dem Zug in die schönste Barockstadt der Schweiz: Solothurn.

Gestärkt mit Kaffee und Gipfeli folgte das Team den historischen Erläuterungen bei einer Stadtführung und erfuhr Interessantes über die Zahl 11, welche oft in Solothurn zu finden ist.

Nach dem Mittagessen in der Altstadt, welches Gelegenheit zu bilateralem Austausch bot, ging es mit dem Bus weiter zum Eingang der Verena-Schlucht. Der romantische Weg führte entlang dem plätschernden Bach, weiter zur Einsiedelei und vorbei am Eremitenhäuschen und der Magdalenen- und Oelberggrotte.

Bei sommerlichen Temperaturen und nach gemütlichem Beisammensein, wurde der Heimweg nach Böju in Angriff genommen...

Unser Hamed ist Schweizer Meister

Hamed, 12 Jahre alt und Schüler der 3./4. Klasse, ist Schweizer Meister im E-Dart. Er gewann unlängst in Oberglatt in seiner Alterskategorie U16.

Wir gratulieren Hamed herzlich zu seinem Erfolg!

Einführung Betreuungslektionen an der Unterstufe

Auf Beginn des neuen Schuljahres 2017/18 führen wir an der Unterstufe Betreuungslektionen ein. Somit sind Halbklassenlektionen für die Kinder an der Unterstufe auch an Vormittagen möglich. Eine ausgewogenere Stundenplangestaltung - unter Einhaltung der Blockzeiten - optimiert den Unterricht.

Kinder, welche den Halbklassenunterricht an einem Vormittag während einer Lektion nicht besuchen, können wahlweise die Betreuungsstunde belegen: Ein vielfältiges Spiel- und Bastelangebot steht den Kindern zur Verfügung. Der Besuch einer Betreuungslektion ist für Eltern kostenlos und wird durch die Gemeinde Böju finanziert.

Die betroffenen Eltern werden rechtzeitig vor Ende Schuljahr mittels Brief und Anmeldung informiert.

Quartalsnachrichten der Schulleitung 2/2017

Anmeldeschluss Instrumentalunterricht

Am Freitag, 24. März 2017, war Anmeldeschluss für den Instrumentalunterricht für das kommende Schuljahr 2017/18.

Nachmeldungen können ausnahmsweise bis zum 6. April 2017 berücksichtigt werden.

Umleitung Fussweg Baustelle "Häsigasse"

Bis voraussichtlich Ende August 2017 ist die Häsigasse infolge Bauarbeiten gesperrt. Entsprechende Umleitungen für Fussgänger und Fahrzeuge sind signalisiert.Wegplan Umbau Häsigasse